Mein erstes Mal auf der Hunnefeier in Schengen 💕🇱🇺
Gestern war es soweit – mein erstes Mal auf der Hunnefeier in Schengen! Ich war total gespannt, wie der Markt ist, weil ich schon viel Gutes gehört hatte. Der Ort selbst ist schön – direkt an der Mosel, umgeben von Weinbergen, mit diesem besonderen Flair des Dreiländerecks, das Schengen einfach hat. 🌿✨
Die Organisation war insgesamt gut, aber es gab auch ein paar Dinge, die etwas schade waren. Zum Beispiel wurde im Anmeldeformular die Möglichkeit angegeben, Strom zu buchen – leider gab es dann vor Ort keinen Anschluss. Das war vor allem am späten Nachmittag und Abend etwas schwierig, weil dadurch keine Beleuchtung vorhanden war. Gerade in den Zelten wurde es schnell dunkel, und das machte es natürlich nicht einfacher, die Produkte schön zu präsentieren. 💡😅
Auch die Besucherzahl war geringer als erwartet. Der Eintritt von 5 Euro (wie schon im letzten Jahr) scheint viele ein bisschen abzuschrecken. Dafür bekam man zwar ein Glas und konnte kostenlos verkosten – schön für die Besucher, aber für uns Aussteller leider nicht ideal. Einige erfahrene Kolleginnen meinten, dass in den vergangenen Jahren deutlich mehr Menschen unterwegs waren.
Etwas unglücklich war auch, dass direkt am Anfang des Geländes ein Trödelmarkt stattfand. Wer sich dort schon durch Kisten und alte Schätze gestöbert hat, war später nicht unbedingt in Kauflaune für handgefertigte Einzelstücke 😉
Trotz allem war es ein insgesamt schöner Tag mit einigen netten Gesprächen und interessierten Besucherinnen und Besuchern. Ich habe mich gefreut, mein Sortiment zu zeigen und neue Leute kennenzulernen. Gott sei Dank konnte ich auch ein paar Verkäufe machen, aber insgesamt blieb der Umsatz leider hinter meinen Erwartungen zurück. Trotzdem war es eine gute Erfahrung, um den Markt einmal selbst kennenzulernen und ein Gefühl dafür zu bekommen.
Ob ich nächstes Jahr wiederkomme? Mal sehen – Schengen ist auf jeden Fall ein schöner Ort, aber ein bisschen mehr Licht und Leben würden dem Markt guttun. 🌟